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Kaleidoscope GmbH

Wie Terminologie laufen lernt

85 Prozent der Arbeitnehmer verwenden eine andere Bezeichnung als ihre Kollegen in anderen Abteilungen, obwohl sie von ein und derselben Sache sprechen. Das Resultat der tekom-Studie „Successful terminology management in companies“ belegt die Notwendigkeit von Terminologie für eine konsistente interne und externe Kommunikation.

Text Klaus Fleischmann, Kaleidoscope GmbH

Damit Terminologie nachhaltig läuft, gilt es drei Bedingungen zu erfüllen:

  1. Ergebnisse: Alle Beteiligten im Unternehmen müssen einfach und schnell eine Antwort auf terminologische Fragen finden können. Das bedingt verschiedenste Such- und Navigationsmöglichkeiten, aber auch eine klare und verständliche Aufbereitung der Einträge.
  2. Zusammenarbeit: Das aktive Interesse aller Beteiligten muss erhalten werden. Spielerische Anreize wie etwa ein Terminologiequiz im Intranet oder auch kollaborative Möglichkeiten der Zusammenarbeit sind besonders erfolgreich, wie steigende Zugriffszahlen auf die Terminologiedatenbank beweisen. Zusammenarbeit bedeutet aber auch, dass über die Definition von Zielsetzungen, Beteiligten und Verantwortlichkeiten ein flexibler Prozess abgesteckt werden muss.
  3. Einhaltung: Terminologiepflege ist nur dann sinnvoll, wenn deren Einhaltung geprüft wird. Dazu ist nicht nur Terminologie-Bewusstsein, sondern auch Software notwendig, die zielgruppengerecht die Einhaltung von Terminologie sicherstellen kann.

Wie das geht, erarbeiten wir im Workshop „Vertermt und zugecheckt – oder wie bringe ich Terminologie zum Laufen“ am 6. April auf der tekom-Frühjahrstagung. Oder Sie besuchen unsere Website unter http://bit.ly/termfj17

Standnummer 29

www.kaleidoscope.at

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