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Kassel

WILLKOMMEN IN KASSEL!


Ob Sie Kunst und Kultur hautnah erleben möchten, Entspannung in der Natur suchen oder ausgiebig shoppen wollen: Es gibt viele gute Gründe, sich auf den Weg in die documenta-Stadt zu machen – und das nicht nur alle fünf Jahre, wenn sich Kassel in die weltweite Hauptstadt der zeitgenössischen Kunst verwandelt.

Denn auch sonst hat die dynamische Stadt an der Fulda viele einzigartige Sehenswürdigkeiten und kulturelle Highlights zu bieten – von der vielfältigen Museumslandschaft über den Bergpark Wilhelmshöhe, der seit 2013 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, bis hin zu den Handexemplaren von Grimms Märchen, die zum Weltdokumentenerbe zählen und in der neuen Kasseler GRIMMWELT zu sehen sind.
Dazu kommt eine im wahrsten Sinne des Wortes märchenhafte Umgebung, die zu Ausflügen und ausgedehnten Wanderungen einlädt. Und auch als innovativer Wirtschaftsstandort und zentral gelegene, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Tagungsdestination erfreut sich Kassel immer größerer Beliebtheit.

Die documenta 14 findet übrigens vom 10.6.- 17.9.2017 in Kassel statt. Eventuell werden schon einige Außenkunstwerke zu sehen sein.

http://www.documenta14.de/de/

Sie sehen: Es gibt viel zu entdecken in Kassel!

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Kassel Marketing.

 Spitzhacke

Am Fuldaufer steht die Spitzhacke von Claes Oldenburg, die zur documenta 7 in 1982 enstand. Die "Spitzhacke" ist 12 Meter hoch, sieht aus als sei sie schwebend leicht, wiegt jedoch 5 Tonnen. Auf einem seiner Spaziergänge durch Kassel sah Oldenburg einmal hinter der Orangerie eine Spitzhacke in einem Erdhaufen stecken. Er fotografierte sie und stellte später im Umrissen ein Modell dieser Spitzhacke her.

Ein Blick auf den Kasseler Stadtplan mit der etwa 6 Kilometer langen Wilhelmshöher Allee, die schnurgerade von Schloss Wilhelmshöhe in Kassels Zentrum führt, inspirierte ihn zu dieser Arbeit.

Die Wilhelmshöher Allee endet am Brüder-Grimm-Platz, und Claes Oldenburg zeichnete auf dem Stadtplan eine Verlängerung dieser geraden Linie in östlicher Richtung ein. Dabei entdeckte er, dass diese Linie das Fuldaufer genau an der Stelle berührt, an der er die Spitzhacke fotografiert hatte. Er entschloss sich, sein documenta-Kunstobjekt eben an dieser Stelle zu platzieren, um die Beziehung der Spitzhacke zu der Stadt Kassel herzustellen.

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