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Digitalisierung und Industrie 4.0:
Warum es jetzt um den Menschen hinter der Technik geht

Der Zukunftsforscher Erik Händeler wird am 6. April zur Eröffnung der tekom-Frühjahrstagung seine Ansichten zu diesem spannenden Thema vermitteln.

 

 

Was haben Familienqualität, Wertvorstellungen und unser Verhalten mit wirtschaftlichem Wohlstand von morgen zu tun? Unterhaltsam und fesselnd beantwortet Erik Händeler diese Frage, indem er die Historie mit ihren Konjunkturbewegungen analysiert und Zukunftsinformationen daraus ableitet. Ob in der Schule, in der Wirtschaftspolitik, im Gesundheitswesen, an der Börse oder im Unternehmen – in jedem Lebensbereich zeigt er den Weg in den nächsten Strukturzyklus und veranschaulicht, welches die wichtigsten Ressourcen der Zukunft sein werden. Ökonomen werden sich verwundert die Augen reiben, wenn sie hören, dass nur eine neue Arbeitskultur den Wohlstand von morgen sichert und sich dadurch Europa in der Welt von morgen auch behaupten kann.

Erik Händeler, *1969, ist als Buchautor und Zukunftsforscher vor allem Spezialist für die Kondratiefftheorie der langen Strukturzyklen. Damit bietet er einen anderen Blick auf die Entwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft. Nach einem Tageszeitungsvolontariat und Tätigkeit als Stadtredakteur in Ingolstadt studierte er in München Volkswirtschaft und Wirtschaftspolitik. 1997 wurde er freier Wirtschaftsjournalist, um die Konsequenzen der Kondratiefftheorie in die öffentliche Debatte zu bekommen. 2010 zeichnete ihn die russische Akademie der Wissenschaften mit der Bronze-Medaille für wirtschaftswissenschaftliches Arbeiten aus.